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Hilfe, ich kriege meine Tage!09.06.2008
Monat für Monat fahren die Hormone im weiblichen
Körper Achterbahn – und das über viele Jahrzehnte hinweg, von
der Pubertät bis zum Ende der Wechseljahre. Stimmt das hormonelle
Gleichgewicht nicht oder kommt es plötzlich zu Veränderungen
im komplexen Hormonhaushalt, stellen sich bei vielen Frauen
gesundheitliche Probleme ein. Das prämenstruelle Syndrom (PMS)
ist eines davon. Was kann frau also dagegen tun? Wie das PMS entsteht, ist umstritten. Hauptursache scheint eine Störung des Hormonhaushaltes zu sein: Viele Frauen, die unter PMS leiden, haben in der zweiten Zyklushälfte, also in den Tagen vor Einsetzen der Periode, einen zu hohen Östrogenspiegel. Es gibt aber auch Theorien, die andere körperliche oder seelische Faktoren für das PMS verantwortlich machen. Die Symptome sind in jedem Fall belastend: Rücken- und Kopfschmerzen, eine erhöhte Empfindlichkeit der Brust, Bauchbeschwerden, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Völlegefühl, Blähungen, Hautunreinheiten, Heißhunger oder Appetitlosigkeit sind nur einige der zahlreichen Befindlichkeitsstörungen, die Frauen den Alltag ziemlich vermiesen können. Typisch sind auch Wassereinlagerungen im Gewebe. Was tun bei PMS?
1. Juli 2008
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