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Winterzeit – Erkältungszeit

© Sidroga
06.11.2009
Man muss sich nur einmal genau umgucken und schon weiß man: Es ist Erkältungszeit! Mit dem nasskalten Wetter kommen die Rhinoviren wieder richtig auf Touren. Und das Schönste ist: Deren Ausbreitung geschieht quasi von ganz alleine. Das erledigen die ersten Erkältungsopfer, und zwar per Tröpfcheninfektion auf engem Raum mit den bisher Verschonten. Die Nase juckt, brennt und kribbelt – ein untrüglicher Vorgeschmack auf den direkt folgenden Schnupfen. Dieser tritt meist in Kombination mit Halsschmerzen, einem trockenen Husten, Schlappheit, leichtem Fieber und Gliederschmerzen auf. Diagnose: Erkältung! Dauer: ein bis zwei Wochen! Für alle Betroffenen hier einmal zusammengefasst: die besten Vorsorge-Tipps und die wichtigen Ersthelfer!

Vorsorgemaßnahmen
Erkältungsprävention

TIPP: Das Immunsystem stärken
Einer Erkältung kann man kaum vorbeugen. Denn zwangsläufig kommt man mit Betroffenen in Kontakt – sei es bei der täglichen Bahnfahrt oder dem abendlichen Kinobesuch. Einzige Chance: das eigene Immunsystem zu stärken und somit weniger anfällig für die Erkältungsviren zu machen. Die rechtzeitige Einnahme des natürlichen Wirkstoffs aus Echinacea (z.B. in Echinacin Madaus®, in verschiedenen Darreichungsformen in der Apotheke) stärkt ein beeinträchtigtes Immunsystem und vermindert die Infekthäufigkeit. Die Krankheitserreger werden so auf natürliche Weise abgewehrt. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und genügend Vitamin C unterstützen die Abwehrkräfte noch zusätzlich.

Im Akutfall
Natürliche Ersthelfer

TIPP: bei Husten
Ein typisches Erkältungssymptom ist der Husten: lästig, manchmal schmerzhaft und oft hartnäckig. Der Hustenreiz ist sinnvoll und notwendig, um Keime und Bakterien aus den Atemwegen zu befördern – vorausgesetzt der Husten ist produktiv und der festsitzende Schleim kann sich lösen und abgehustet werden. Efeublättertrockenextrakt, praktisch in fertigen Portionsbeuteln (z. B. Prospan Hustenliquid, Apotheke), fördert das Abhusten und lindert den Hustenreiz nachweislich. Der Extrakt zählt heute zu den am besten untersuchten Arzneidrogen.

TIPP: bei Schnupfen
Schnupfen ist das häufigste Symptom eines grippalen Infekts. Rund 80 Prozent der Erkrankten haben mit einer verstopften oder ständig laufenden Nase zu kämpfen. Regelmäßige Nasenspülungen mit einer isotonen Emser Salz-Lösung (in Apotheken erhältlich) verschaffen hier Linderung. Festsitzendes Sekret löst sich, Schmutzpartikel, Viren und Bakterien werden aus der Nase geschwemmt. Zudem wird die Nasenschleimhaut mit der Spülung nachhaltig befeuchtet und ist so deutlich besser vor dem Angriff von Bakterien und Viren geschützt.

TIPP: bei Fieber & Gliederschmerzen
Schon Mutter wusste früher, wie man leichtes Fieber am schnellsten los wird: indem man tüchtig schwitzt. Ein spezieller Erkältungstee mit Lindenblüten, Mädesüßblüten und Holunderblüten (z. B. Sidroga® Erkältungstee N, Apotheke) hat eine schweißtreibende Wirkung und hilft dem Körper, den Infekt loszuwerden.

TIPP: bei Halsschmerzen und Heiserkeit
Heiserkeit tritt häufig in Verbindung mit Husten, Schnupfen und Halsschmerzen als Vorbote einer Erkältung auf. Der Rachen ist entzündet, die Atemwege nicht ausreichend befeuchtet. Das Lutschen von Pastillen mit Natürlichem Emser Salz (z. B. Emser Pastillen, Apotheke) pflegt den Hals und die Stimme. Sie versorgen die Zellen in der Rachenschleimhaut mit wichtigen Mineralstoffen und regen den Speichelfluss an. Dieser legt sich auf das Stimmorgan und nimmt das Kratzen im Hals.



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