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Frühjahrsmüdigkeit – was kann dahinterstecken?

02.03.2010
Vor Freude müsste man eigentlich Luftsprünge machen: Die Sonne scheint, die Vögel singen und der Frühling liegt in der Luft. Doch große Sprünge sind nicht unbedingt für jeden drin. Müde und schlapp schleppen sich viele jedes Jahr in die Frühjahrszeit – Gründe hierfür gibt es verschiedene:

Problem 1: Vitaminmangel

Zu kurz kommen in der Ernährung während der Winterzeit oft wichtige Vitamine, die für die nötige Frühjahrs-Power sorgen können. Körperliche und auch geistige Erschöpfung sind häufige Zeichen für einen Vitamin B 12-Mangel. Um den Körper optimal mit dem B-Vitamin zu versorgen, empfiehlt sich die Einnahme von hochdosiertem Vitamin B 12 aus praktischen Trinkfläschchen (z. B. Vitasprint, Apotheke). Das Fläschchen besteht aus einem Zweikammersystem. In der ersten Kammer liegen Vitamin B12 und Phosphonserin vor, das wichtig für die Nervenleitung und Energiebereitstellung ist. In der zweiten Kammer befindet sich ein weiterer wichtiger Stoffwechselbestandteil, das Glutamin. Auf Knopfdruck – kurz vor der Einnahme - vermischen sich die drei Substanzen und können ihre Wirkung im Körper so optimal entfalten.

Problem 2: Erschöpfung

Wenn der körpereigene Motor einfach nicht anspringen will, liegt es häufig daran, dass Körper und Geist aus der Balance geraten sind. Es sind nicht mehr ausreichend Botenstoffe vorhanden, die im Gehirn für Ausgeglichenheit, Elan und gute Stimmung sorgen. Die Folge: Nachts wälzen wir uns hin und her, an erholsamen Schlaf ist nicht zu denken. Am Tag sind wir müde und schlapp. Hier kann hoch dosiertes Johanniskraut (z.B. Laif® 900 Balance, Apotheke) helfen. Bei den ersten Anzeichen eingenommen, kann es die Botenstoffe wieder regulieren und in Balance bringen. Die Pflanzenarznei kann dafür sorgen, dass man sich ausgeglichener fühlt, belastbarer ist, nachts besser schlafen kann und mit neuer Kraft den Alltag meistert.

Problem 2: Eisenmangel

Will die Frühjahrsmüdigkeit jedoch trotz aller Tipps und Tricks nicht vorübergehen, so kann eine ernst zu nehmende Erkrankung wie z.B. ein Eisenmangel dahinter stecken. Ist zu wenig Eisen im Blut, ist die Abwehr geschwächt und die Infektanfälligkeit erhöht. Die Körperzellen werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Dadurch können die für den Eisenmangel typischen Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel und andauernde Müdigkeit auftreten. Wichtig ist es dann, den Eisenstatus beim Arzt überprüfen zu lassen. Bei einer bestehenden Eisenmangelanämie (Blutarmut), kann dieser ein geeignetes Präparat mit zweiwertigem Eisen (z.B. ferro sanol, Apotheke) verordnen.



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