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Feldsalat: Die Saison hat begonnen26.10.2006
Mit den kälteren Temperaturen wächst er wieder: Feldsalat, auch bekannt unter den Namen Ackersalat, Rapunzel und Nüsslisalat. Die Hauptanbaugebiete in Deutschland liegen in der Pfalz und in Baden-Württemberg. Der kleinblättrige Salat wird vorwiegend auf Freiflächen angebaut, nur ein geringer Anteil stammt aus Gewächshäusern. Lieferungen aus Frankreich und Belgien ergänzen das hiesige Angebot. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist der nussig schmeckende Salat sehr wertvoll. Die kleinen Rosetten enthalten vor allem reichlich Eisen und Vitamin C. Eine Portion von 100 Gramm deckt die Zufuhrempfehlung für Vitamin C bereits zu 35 Prozent und diejenige für Eisen zu 20 Prozent. Darüber hinaus ist der Salat eine gute Quelle für Vitamin B6 und Carotinoide. Mit ganzen 14 Kilokalorien pro Portion sind die kleinen, ovalen Blätter auch für Figurbewusste bestens geeignet, vorausgesetzt sie werden nicht in einem fettreichen Dressing ertränkt.
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