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Im Süden wird häufiger gekocht als im Norden29.02.2008
In Süddeutschland haben die Menschen offenbar mehr Freude am Kochen als in den nördlichen Bundesländern. Spitzenreiter bei der täglichen Essenszubereitung sind aber die Sachsen. Dies hat eine repräsentative Umfrage des Nürnberger Meinungsforschungsinstituts GfK gezeigt.Ganz traditionell ist in deutschen Familien meist die Frau für die tägliche Essenszubereitung zuständig. Doch auch vielen Männern, vor allem den 30- bis 39-jährigen, bereitet das Kochen Freude. Mit steigendem Alter nimmt das Interesse allerdings ab. In erster Linie muss das Essen natürlich schmackhaft sein. Aber auch die Qualität der Produkte und die schnelle einfache Zubereitung haben für Hobbyköche einen hohen Stellenwert. Mehr als die Hälfte der Befragten greift daher auch zu Tiefkühlprodukten wie Gemüse, Kräutern, naturbelassenem Fisch oder Fleisch. Fertigmenus aus der Tiefkühltruhe wie Fischgerichte sind bei den Konsumenten ebenfalls beliebt, während Dosensuppen eher selten auf dem Speiseplan stehen. Für die Umfrage wurden etwa 2.000 Menschen ab 14 Jahren im Dezember 2007 und Januar 2008 zu ihrem Kochverhalten interviewt. Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut (dti),
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