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Die 12 beliebtesten Sonnenschutz-Ausreden14.05.2008
Dass ein Zuviel an Sonne schädlich für die Haut ist, hat sich längst herumgesprochen. Jeder weiß, dass ein guter Sonnenschutz unerlässlich ist. Und trotzdem verzichten manche Menschen immer noch darauf, ihre Haut gegen schädliche Sonnenstrahlen zu schützen. Aus den unterschiedlichsten Gründen, die aber meist auf Halbwissen oder Fehlinformationen basieren. Die häufigsten Ausreden und was davon zu halten ist.Ausrede 1: Ich bekomme nie einen Sonnenbrand, da ist Sonnenschutz einfach nicht nötig. Falsch. Dermatologen unterscheiden zwar zwischen vier Haut- bzw. Sonnentypen, bei denen das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, unterschiedlich hoch ist. Doch selbst mediterrane Typen mit dunkler Haut und dunklen Haaren können maximal 40 Minuten ungeschützt in der Sonne bleiben. Auch dieser Sonnentyp braucht die Schutzwirkung eines guten Sonnenschutzmittels. Die schädigende Wirkung der UV- und IR-A-Strahlen auf die Haut kann sonst erheblich sein. Denn selbst relativ unempfindliche Haut reflektiert nur einen kleinen Anteil der auftreffenden Strahlen, der größte Teil gelangt in das Gewebe. Die Folge: Die Haut trocknet aus, es entstehen Falten und Zellschädigungen, im schlimmsten Fall bis hin zu Hautkrebs. Dabei ist es unerheblich, ob Rötungen durch zu viel Sonne zu sehen sind oder nicht: Die Prozesse laufen für uns unsichtbar ab und die Haut nimmt selbst dann Schaden, wenn kein Sonnenbrand als äußeres Anzeichen darauf hindeutet. Ausrede 2: Ich halte mich zwar im Freien auf, nehme aber kein Sonnenbad. Dann bin ich ja angezogen und Kleidung schützt ausreichend vor Sonne. Selbst wenn man nicht in der Sonne liegt, sollte man alle Körperteile, die nicht bedeckt sind, durch Sonnenmittel schützen. Dabei ist es egal, ob die Haut der Sonne bei der Gartenarbeit zu Hause, beim Sport im Freien oder beim Sonnenbad am Urlaubsort ausgesetzt ist. Insbesondere in der Mittagszeit ist die Sonnenstrahlung am stärksten; Experten empfehlen, die Sonne dann möglichst ganz zu meiden. Will man aber beispielsweise die Mittagspause im Freien verbringen, sollte man sich zumindest mit einem hohen Lichtschutzfaktor schützen. Selbst wenn man angezogen ist, denn Kleidung schirmt die Haut nur bedingt ab: Sonnenstrahlen können normalen Stoff durchdringen, insbesondere bei heller, lockerer Kleidung. Ein weißes T-Shirt aus Baumwolle hat beispielsweise einen Lichtschutzfaktor von lediglich 3 bis 4. Je dunkler die Kleidung, desto stärker der Schutz vor den UV- und IR-A-Strahlen. Es gibt auch spezielle Sonnenschutz-Kleidung, die mit Lichtschutzsubstanzen imprägniert ist und fast keine Strahlung an die Haut gelangen lässt. Ausrede 3: Ich vertrage keine Sonnenschutzmittel, meine Haut reagiert darauf immer mit Ausschlag, deshalb lasse ich sie besser ganz weg. Faule Ausrede. Es gibt inzwischen für alle Hauttypen das richtige Produkt. Bei Allergien gegen synthetische Filter eignen sich beispielsweise Sonnenschutzmittel mit Mikropigmenten, die besonders hautverträglich sind. Die feinen mineralischen Pigmente legen sich wie ein Schutzfilm auf die Haut und reflektieren die einfallende UV-A- und UV-B-Strahlung wie kleine Spiegel (z.B. Ladival® Für Kinder Reine Mikropigmente). Sonnenschutz mit Mikropigmenten eignet sich jedoch nicht bei trockener Haut. Allergiker sollten grundsätzlich Sonnenschutzprodukte verwenden, die frei von Parfum, Farbstoffen, Konservierungsmitteln und Emulgatoren sind. Denn manchmal können sonst gut verträgliche Inhaltstoffe unter der Einwirkung von Sonnenlicht unschöne Hautreaktionen, wie Quaddeln, Bläschen und Juckreiz, auslösen. Dann ist ein vollkommen emulgatorfreier Sonnenschutz wie Ladival® Allergische Haut oder Ladival® Regeneration erforderlich. Da sich Emulgatoren bis zu 24 Stunden auf der Haut halten können, sollten Sonnenallergiker auch vor und nach dem Sonnenbaden auf emulgatorhaltige Körperpflegemittel verzichten und stattdessen After-Sun-Pflege verwenden. Ausrede 4: Ich vergesse immer, mich rechtzeitig vorher einzucremen und dann kann ich es auch gleich ganz lassen, weil der Sonnenschutz kurzfristig sowieso nicht wirkt. Das ist Unsinn. Bei den modernen Sonnenschutzprodukten gilt diese Ausrede nicht mehr. Zwar galt früher die Empfehlung, den Sonnenschutz 20 Minuten vor dem Sonnenbad aufzutragen. Heute muss man aber nach dem Eincremen nicht mehr warten, bis man in die Sonne darf. Die Ladival®-Sonnenschutzprodukte enthalten UV-Filtersysteme und einen IR-A-Schutzkomplex, die sofort nach dem Auftragen der Creme, der Lotion oder des Sprays wirksam sind. Ausrede 5: Ich bin nur beim Schwimmen oder beim Sport in der Sonne – da hält der Sonnenschutz sowieso nicht. Gerade beim Sport in der Sonne oder beim Baden ist es enorm wichtig, die Haut ausreichend zu schützen. Denn Wasser und Schweiß weichen die Hornhaut auf und machen sie so lichtdurchlässiger. Dabei kommen die UV-Strahlen selbst unter Wasser an: In einem halben Meter Tiefe wirken noch 85 Prozent der UV-A-Strahlen und über 60 Prozent der UV-B-Strahlen. Wer sich also viel im Wasser aufhält oder beispielsweise beim Radfahren, Tennis spielen oder Inlineskaten schwitzt, sollte wasserfeste Sonnenschutzprodukte benutzen. Ebenfalls wichtig: regelmäßig nachcremen, um die Schutzwirkung aufrecht zu erhalten. Ausrede 6: Ich war zum Vorbräunen im Solarium, das reicht als Schutz. Stimmt nicht. Die Bräune schützt nicht gegen schädliche UV-Strahlung, das können nur ausgewählte UV-Schutzfilter. Deshalb sollte Sonnenschutz auch dann aufgetragen werden, wenn man bereits gebräunt ist. Zusätzlich kann man die Haut von innen auf die Sonne vorbereiten, z. B. mit Ladival® Sonnen Kapseln. Sie unterstützen das körpereigene Abwehrsystem beim Kampf gegen die freien Radikale. Die so genannten Radikalfänger oder Antioxidantien schützen die Haut vor Sonnenbränden sowie vorzeitiger Alterung durch Sonneneinwirkung (Lichtalterung). Insbesondere Sonnenallergiker profitieren von einer Vorbereitung auf die Sonnensaison. Ausrede 7: Ich bleibe sowieso im Schatten und deshalb brauche ich keinen Sonnenschutz. Stimmt nicht. Auch im Schatten ist ausreichender Schutz erforderlich, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Sand, Wasser oder Gebäude reflektieren das Sonnenlicht und damit auch die schädliche Strahlung. Ein Sonnenschirm, Hut oder auch ein großer Baum schirmen die Haut nur bedingt ab, etwa 50 Prozent der UV-Strahlen erreichen den Körper auch im Schatten. Selbst an wolkigen Sommertagen ist man ohne Sonnenschutz nicht vor Schädigungen sicher: Bei vollständig bedecktem Himmel kommen immer noch etwa zwei Drittel der UV-Strahlen eines Sonnentages am Boden an. Ausrede 8: Ich bleibe in Deutschland und da ist die Sonnenstrahlung nicht so stark, das ist meine Haut gewohnt. Auch in Deutschland ist Sonnenschutz angesagt. Zwischen April und Oktober ist die Sonnenintensität bei uns regelmäßig so stark, dass ein Schutz notwendig ist. Die Eigenschutzzeit der Haut ist zwar je nach Sonnentyp unterschiedlich, aber in jedem Fall begrenzt. Beim sehr empfindlichen Hauttyp 1 beträgt sie nur drei bis zehn Minuten. Menschen mit Hauttyp 2 können bis zu 20 Minuten, Menschen mit Hauttyp 3 bis zu einer halben Stunde ungeschützt in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Am unempfindlichsten reagiert die Haut bei Menschen mit Hauttyp 4, sie bekommen erst nach rund 40 Minuten einen Sonnenbrand. Wird die Eigenschutzzeit mit dem verwendeten Lichtschutzfaktor multipliziert, ergibt sich die maximale Dauer eines Sonnenbades ohne Sonnenbrand. Generell gilt: Sind erste Rötungszeichen auf der Haut sichtbar, ist es schon zu spät, um Schäden zu vermeiden. Ausrede 9: Wenn ich mich eincreme, werde ich ja gar nicht braun. Falsch. Auch mit einem Sonnenschutzmittel bräunt die Haut, jedoch wesentlich sanfter. Ein Teil der Strahlen wird herausgefiltert und dadurch kann man sich länger in der Sonne aufhalten, ohne einen Sonnebrand zu bekommen. Verwendet man gar keinen Sonnenschutz können schädliche UV-und Infrarot-A-Strahlen ungehindert in die Haut eindringen. Die UV-A-Strahlung ist verantwortlich für Hautalterung und Sonnenallergie, UV-B-Strahlen sind für Sonnenbrand und Zellschädigungen bis hin zum Hautkrebs verantwortlich. Diese Schäden entstehen bereits, bevor sich die Haut in der Sonne sichtbar rötet. Infrarot-A-Strahlen beschleunigen zudem die vorzeitige Alterung der Haut. Ausrede 10: Eincremen ist total umständlich und lästig. Außerdem stören mich die klebrigen Hände. Diese Ausrede gilt nicht mehr, seit es Sonnenschutz auch zum Aufsprühen gibt. Mit dem Ladival® Sonnenschutz Spray geht das Eincremen superschnell: einfach aufsprühen und fertig. Durch die besondere Konsistenz und das einzigartige Sprühsystem verteilt sich das Spray wie Nebel gleichmäßig auf der Haut – ein zusätzliches Verreiben ist nicht notwendig. Damit ist das Spray auch ideal für die Kopfhaut oder stark behaarte Körperpartien, auf denen sich Sonnenschutz sonst nur schlecht verteilen lässt. Und die Hände bleiben so auch sauber. Das ist besonders wichtig für Sportler wie Tennis- oder Golfspieler, die ihren Schläger nach der Verwendung des Sonnenschutz-Sprays sofort wieder in die Hand nehmen können - ohne glitschige Finger. Ausrede 11: Meine Kinder mögen das Eincremen nicht. Weil das kein Einzelfall ist, wurde das Ladival® Sonnenschutz Spray für Kinder entwickelt. Damit geht das Eincremen spielend leicht und Kinder haben meistens sogar Spaß daran, sich von Kopf bis Fuß einzusprühen. Die besonders reichhaltige Lotion in der Sprühflasche pflegt die eher trockene Kinderhaut mit pflanzlichen Ölen und ist natürlich auch wasserfest, weil Kinder gerne im Wasser toben und planschen. Die schnellste und einfachste Variante, auch empfindliche Kinderhaut schnell und wirkungsvoll zu schützen. Ausrede 12: Ich bin schon älter, nach 50 Jahren Sommerurlaub ist meine Haut die Sonne doch gewohnt. Ganz im Gegenteil: Gerade für Senioren ist Sonnenschutz besonders wichtig, denn die Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung kann sich im Alter erhöhen. Je älter die Haut, desto länger braucht sie, um schützende Pigmente aufzubauen, die die Hautzellen vor ultravioletter Strahlung bewahren. Zudem können Medikamente die Haut gegenüber der Sonne sensibilisieren. Senioren sollten daher eher einen höheren Lichtschutzfaktor wählen, zumal Sonnenlicht die Haut noch schneller altern lässt.
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